QR-Code-Generator

Der QR-Code-Generator erzeugt Codes, auf die Sie Ihre Marke setzen können. Wählen Sie zuerst, was der Code trägt: einen Link, WLAN-Zugangsdaten, eine Kontaktkarte, eine E-Mail, eine Textnachricht oder eine Telefonnummer. Danach bestimmen Sie Farben, Modul- und Eckenform sowie die Ruhezone und setzen einen Buchstaben, Initialen oder Ihr eigenes Logo in die Mitte. Die Fehlerkorrektur stellt wieder her, was die Fläche verdeckt, deshalb bleibt das Ergebnis lesbar. Laden Sie es als PNG mit 256 bis 2048 Pixeln oder als vektorbasiertes SVG für den Druck herunter. Alles läuft in Ihrem Browser, weder der Inhalt noch ein hochgeladenes Logo geht an einen Server.

Ihr Code erscheint hier, sobald Sie tippen.

Brauchen Sie das in Ihrem eigenen Produkt?

Gebrandete Codes auf einer Seite sind der einfache Teil. Sie pro Kunde zu erzeugen, die Scans auszuwerten und das Artwork über Druck und Bildschirm hinweg markengetreu zu halten, ist ein Entwicklungsprojekt. Genau das bauen wir, zusammen mit den Websites und Backends, in denen es üblicherweise steckt.

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Über QR-Codes

Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Barcode, der Text, URLs oder Kontaktdaten speichert. Höhere Fehlerkorrekturstufen machen den Code widerstandsfähiger gegen Beschädigungen, erhöhen aber seine Dichte. Alles wird in Ihrem Browser erzeugt, sodass die kodierten Daten Ihr Gerät nie verlassen.

QR-Codes verbinden Druck und digitale Inhalte: Speisekarten, Visitenkarten, Eventtickets, Verpackungen, WLAN-Freigabe, Zahlungen und Poster. Ein QR-Code aus einem Link lässt sich öffnen, indem man einfach die Handykamera darauf richtet, ganz ohne Tippen und ohne zusätzliche App.

Wählen Sie einen Inhaltstyp und gestalten Sie dann das Ergebnis: Code- und Hintergrundfarbe, ein optionaler Farbverlauf aus zwei Tönen, quadratische, abgerundete oder gepunktete Module, Ecken in gleicher oder abweichender Farbe und eine Ruhezone, die Sie verbreitern oder verschmälern können. Setzen Sie einen Buchstaben, Initialen oder ein hochgeladenes Logo in die Mitte, wählen Sie dahinter eine runde oder abgerundet quadratische Fläche und exportieren Sie mit 256 bis 2048 Pixeln als PNG oder als vektorbasiertes SVG, das jede Druckgröße mitmacht.

Dass sich ein Code branden lässt, liegt an der Fehlerkorrektur. Die von einem Buchstaben oder Logo verdeckten Module gelten als Beschädigung, und Stufe H kann rund dreißig Prozent des Codes wiederherstellen. Deshalb wechselt dieses Werkzeug auf Stufe H, sobald Sie eine Fläche in die Mitte setzen. Der Preis dafür ist Dichte: derselbe Inhalt braucht auf Stufe H ein größeres Raster als auf Stufe L, eine lange URL wird also zu einem unruhigeren Code. Halten Sie die Fläche unter einem Drittel der Breite, behalten Sie die vier Module Ruhezone bei und testen Sie das gedruckte Ergebnis auf mehreren Telefonen, bevor es auf Speisekarte, Plakat oder Verpackung geht.

Häufig gestellte Fragen

Was kann ich in einen QR-Code kodieren?
Einen Link oder beliebigen Text, und es gibt fertige Formulare für die Inhalte, die tatsächlich verwendet werden: WLAN-Zugangsdaten, die beim Scannen ins Netz verbinden, eine Kontaktkarte, eine vorausgefüllte E-Mail, eine Textnachricht und eine Telefonnummer. Richten Sie die Handykamera auf den Code, und der Inhalt öffnet sich.
Was bewirkt die Fehlerkorrekturstufe?
Sie bestimmt, wie viel vom Code verloren gehen darf, ohne die Lesbarkeit zu verlieren. Stufe M ist die vernünftige Voreinstellung für einen schlichten Code, doch ein Buchstabe oder Logo in der Mitte zählt als Beschädigung, weshalb dieses Werkzeug dann auf Stufe H wechselt. Höhere Stufen machen das Muster außerdem dichter, das ist der Preis der Redundanz.
Kann ich den QR-Code herunterladen?
Ja, als PNG von 256 bis 2048 Pixeln oder als SVG. Nehmen Sie das SVG für alles, was in den Druck geht, denn es ist ein Vektor und bleibt in jeder Größe scharf, und das PNG dort, wo sich eine einfache Bilddatei leichter einsetzen lässt. Alles entsteht in Ihrem Browser, weder der Inhalt noch ein hochgeladenes Logo verlässt Ihr Gerät.
Lässt sich ein QR-Code mit Logo in der Mitte noch scannen?
Ja, und der Grund ist die Fehlerkorrektur. Jeder QR-Code trägt redundante Daten, damit er lesbar bleibt, wenn ein Teil verschmutzt, eingerissen oder verdeckt ist, und ein Logo zählt schlicht als Beschädigung. Stufe H stellt etwa dreißig Prozent des Musters wieder her, weshalb dieses Werkzeug auf Stufe H wechselt, sobald Sie eine Fläche in die Mitte setzen. Halten Sie die Fläche unter einem Drittel der Breite und testen Sie den fertigen Code vor dem Druck auf mehreren Telefonen.
Wie groß darf das Logo oder der Buchstabe in der Mitte sein?
Der Regler endet bei 32 Prozent der Codebreite, und das Werkzeug warnt schon darunter, wenn die Fehlerkorrekturstufe die gewählte Größe nicht trägt. Als Faustgrenze ist eine Fläche bis etwa 16 Prozent auf Stufe L sicher, 25 Prozent auf Stufe M und 32 Prozent auf den Stufen Q und H. Diese Zahlen stehen nicht im QR-Standard; sie stammen daraus, Codes in jeder Kombination zu erzeugen, auf die Größe zu verkleinern, die eine Handykamera tatsächlich sieht, und sie wieder auszulesen.
Laufen QR-Codes ab?
Der Code selbst nie. Er ist ein gedrucktes Muster ohne innere Uhr, also liest sich ein heute erzeugter Code in zehn Jahren genauso. Was abläuft, ist das, worauf er zeigt. Ein Code mit einem Link funktioniert nur so lange wie dieser Link, und ein über einen Tracking-Dienst erzeugter Code hört an dem Tag auf zu funktionieren, an dem das Abo endet, weil das Muster auf jenes Unternehmen zeigt und nicht auf Sie. Codes aus diesem Werkzeug tragen den Inhalt direkt, es steht also nichts dahinter, das jemand abschalten könnte.
Kann ich nach dem Druck ändern, wohin ein QR-Code führt?
Nicht bei einem statischen Code, und alles, was dieses Werkzeug erzeugt, ist statisch. Der Inhalt steckt im Muster selbst, ihn zu ändern heißt also, neu zu drucken. Weiterleitungsdienste umgehen das, indem sie eine kurze Adresse kodieren, die ihnen gehört, und deren Ziel ändern. Das funktioniert, macht Ihr Druckmaterial aber davon abhängig, dass ein anderes Unternehmen am Markt bleibt und den Link am Leben hält. Dasselbe Verhalten auf Ihrer eigenen Domain, mit Ihrer eigenen Auswertung, ist ein kleines Stück Software und kein Generator.
Wie klein darf ich einen QR-Code drucken?
Als Faustregel sollte der Code etwa ein Zehntel der Distanz messen, aus der er gelesen wird: ein Plakat für zwei Meter Abstand also rund zwanzig Zentimeter, eine Visitenkarte zwei bis drei. Zwei Zentimeter sind selbst beim Scannen aus nächster Nähe eine vernünftige Untergrenze, und ein dichterer Code braucht mehr Platz als ein grober, weshalb ein langer Link in kleiner Größe die Kombination ist, die scheitert. Behalten Sie die vier Module Ruhezone bei und drucken Sie aus dem SVG, statt ein PNG zu vergrößern.